#1 Unser Newsletter für den Januar von Sylvia 01.02.2019 12:34

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Hallo liebe Mitglieder
Hier kommt unser neuer Newsletter ganz druckfrisch für euch

Viele Grüße und viel Spaß beim Schmökern






Unser Newsletter für den Januar



Schon wieder Neujahr
Schon wieder Januar
Oh Schreck, oh Schreck!
Weihnachten ist schon wieder weg!
Kein Schnee in Sicht
Auch nicht die dünnste Schicht
Am liebsten bliev ick tu Huus
Das ist der Januar- Blues


Ganz so schlimm ist es nicht mehr: den Januar haben wir geschafft, und geschneit hat es auch, jetzt kommt zum Schmökern noch der erste Newsletter des Jahres - in diesem Sinne zunächst einmal

Herzlich willkommen


Wir begrüßen alle lieben Kaninchenmenschen, die in unserem Forum und/oder in unserer Facebook-Gruppe den Weg zu uns gefunden haben und uns mit ihren Beträgen erfreuen, ihren Fragen herausfordern und ihren Anregungen bereichern.
Im Forum habt ihr in den Rubriken Möhrchenspender stellen sich vor und Fotos, Fotos, Fotos die Möglichkeit, euch und eure tierische Familie vorzustellen.
Unser Briefkasten ist für eure Wünsche, Anregungen und Kritik da – keine Hemmungen, einfach mal schreiben, wir freuen uns über Post von euch.


Unser Team


Viele von euch kennen sie ja schon aus unserer Facebook-Gruppe, in der sie täglich mit Rat und Tat zur Seite steht. Seit Dezember verstärkt sie als Aktive unser Team: die liebe Vani
Hier stellt sie sich euch vor.

Interview mit Vani


Seit wann bist du Kaninchenmama?
Ich bin eine Kaninchenmama seit 2017 [...]

Wer sind deine eigenen Kaninchen?
Zuerst haben wir Pichu und Goku geholt, später kam noch Moppel dazu und letztes Jahr August haben wir Duplo und Hanuta aus einer schrecklichen Haltung geholt.

Wie sah die schreckliche Haltung aus? Wie mussten die beiden leben?
Die beiden waren vorher indoor, mussten dann aber wegen einer Allergie der Schwester der Halterin auf den Balkon. Der Balkon war sehr klein, dort waren nur zwei Stühle und ein Klo, Trockenfutter und eine Möhre. So hatten wir die beiden kennengelernt. Duplo ist auf einem Auge blind, und beide waren niemals beim Tierarzt.

Du sagst, Duplo ist auf einem Auge blind. Viele Menschen werden ja leider von blinden oder halbseitig blinden Tieren, egal, welcher Art, abgeschreckt. Was kannst du hier sagen? Wie kommt sie zurecht? Was muss man als Halter beachten?
Duplo kommt super zurecht, aber man muss als Halter drauf achten, auf der Seite zu sein, wo sie etwas sieht
Gehegeumgestaltung oder umräumen ist für ein halbblindes Kaninchen kein Problem (jedenfalls für Duplo), es ist dennoch alles aufregend, und wir behandeln sie, als wenn sie vollkommen "gesund" ist.

Warum bist du im Tierschutz aktiv?
Damit ich anderen Kaninchen helfen kann, die ich nicht bei mir aufnehmen kann. Ich würde alle aufnehmen, wenn ich könnte.

Du hast ja auch einen Online- Shop, den Wackelnasenshop : was hat dich bewogen, den zu eröffnen?
Wir kamen auf die Idee, kaninchenbegeisterten Menschen ein Produkt anbieten zu können, mit lustigen Kaninchenmotiven oder ihren eigenen Kaninchen und damit den Tierschutz unterstützen zu können.
Manche Menschen sind öfters bereit zu spenden, wenn sie eine Gegenleistung bekommen, eine Win-Win Situation, für den Tierschutz und für den, der etwas aus dem Sortiment gespendet hat. Wir sind ja auch immer auf der Suche nach neuen Produkten, damit man eine gewisse Produktanzahl anbieten kann. Man muss sich ja auch schließlich weiterentwickeln.
Wir sind aber auch nicht nur auf Wackelnasen unterwegs, sondern wollen noch kaninchenbegeisterten Candy - Crush - Spielern ein Spiel bieten, was mit lauter Kaninchen versehen ist.

Das klingt sehr spannend! Ihr werdet also quasi ein Spiel entwickeln?
Ja genau! Kann dann jeder kostenlos spielen! Darauf haben wir geachtet, das der Nutzer keine unnötigen Kosten hat, aber ein maximales Spielerlebnis!
Wir werden das dann natürlich veröffentlichen, wenn es fertig ist. Derzeit arbeite ich noch an paar Zeichnungen für das Spiel. Die Kaninchen, die es im Spiel gibt, kann man dann auch als Objekte in unseren Shops kaufen und damit dem Tierschutz helfen.
Das ist doch was oder nicht [...]

Du berätst ja schon lange in der Facebook- Gruppe der Glücklichen Kaninchen: welche Unterschiede siehst du bei Beratungen auf Facebook im Vergleich zu Beratungen per Telefon oder Email?
Das ist einfach, ich bin nicht immer per Telefon erreichbar, durch meine viele Arbeit. Ich habe ja tagsüber einen Hauptjob, und abends bin ich für Wackel-Nasen und weitere Kunden tätig. Bei Facebook kann ich einfach beraten, wenn ich Zeit habe. Ich kann den Leuten auch Bilder schicken, um etwas zu verdeutlichen.Klar geht das auch per Email, aber bei Facebook hat man dann doch noch ein kleines Stück „Menschlichkeit“ : man kommuniziert per Chat etwas direkter.

Das ist interessant! Man könnte ja eigentlich meinen, ein Chat wäre unpersönlich. Worin genau siehst du da den Unterschied?Ist das evt. ein "Generationenproblem" - also, dass jüngere Beraterinnen beispielsweise eher per Chat arbeiten oder generell eher in sozialen Netzwerken "unterwegs" sind?
Ich sehe es etwa so, dass ich mehrere Leute gleichzeitig beraten kann, wie ein Online - Chat z.B. bei Amazon.
Jeder kann sein Problem schildern, wenn ich Fragen habe, kann ich mich gleichzeitig an Kollegen wenden, die mir dann helfen könnten, ohne dass die eigentliche Beratung dann gestört wird.
Ich denke, das hat nichts mit der Generation zu tun, sondern einfach, dass man von überall beraten könnte. Wenn jemand Hilfe in der Bahn braucht, kann er schreiben; telefonieren würde ich persönlich total unangenehm finden. Zudem können die Betroffenen, die meine Hilfe benötigen, auch Fotos schicken, wie die Haltung z.B. wäre oder wie man mehr Platz für ihre Kaninchen schaffen könnte. Das geht per Telefon nicht.

Es gibt doch sicher auch frustrierende Momente, z.B. wenn man merkt, jemand ist beratungsresistent, er hört sich alles an und nickt es ab, man merkt aber, es wird nichts davon umgesetzt. Wie geht man damit um?
Da muss man dann leider die Kommunikation abbrechen, meiner Meinung nach. Wenn es aber dem Tier dadurch wirklich schrecklich geht, sollte man überlegen sich anderweitig Hilfe zu holen. Oder man appelliert nochmal an den gesunden Menschenverstand.

Sich anderweitig Hilfe holen – wie sieht das dann z.B. aus? Wo kann man die finden?
Man könnte sich bei dem Veterinäramt Hilfe holen, wenn man sieht, dass das Tierwohl gefährdet ist.
Es ist in Deutschland ja leider immer noch das Problem, dass Tiere nicht als Lebewesen anerkannt sind, sondern immer noch als Gegenstände zählen. [...]

Was möchtest du außerdem noch sagen?
Wir von den Glücklichen Kaninchen würden uns natürlich sehr freuen, wenn ihr uns unterstützt. Das kann man auf viele Arten, sei es durch Beiträge in unserem Forum und unserer Facebook- Gruppe, sei es durch aktive Mitarbeit, oder aber auch gerne durch einen Einkauf im Wackelnasen-Shop - hier gehen dieses Jahr Spenden an die Glücklichen Kaninchen - oder durch eine direkte Spende.

Das vollständige Interview könnt ihr hier nach lesen.


Unsere Flirts des Monats


Aus einer Zuchtauflösung stammen die vier Kaninchenkinder Attila, Rupert, Frederik und Hanna. Ursprünglich waren sie Schlachthasen und lebten zu viert auf winzigem Platz zusammen, jetzt sind sie frei und auf der Suche nach ihrem Traumzuhause. Sie sind alle vier sehr harmonisch zusammen und sollen daher zusammen bleiben. Wer das Quartett aufnimmt, muss nie wieder Trübsal blasen. Sie sind allesamt chronisch lebensfroh und lustig drauf. Sie sind zutraulich und sehr neugierig. Und auch ein bisschen frech und denken sich gerne Blödsinn aus. Wenn sie aber um einen rumwuseln, ist alles wieder vergessen. Wer Interesse an den Vieren hat, findet hier weitere Infos: Vier Metalbunnys suchen ein neues Zuhause
Kontakt: johanna@schne.de


Grace und Teddy möchten auch gerne in ein eigenes schönes Zuhause mit einem oder mehreren Kaninchenpartnern ziehen. Beide verbrachten ihr junges Leben einfach abgestellt in einem Keller, und hatten dann das Glück, in die Pflegestelle Kanincheninsel Egelsbach zu kommen. Sie werden getrennt vermittelt.
Kontakt: birgit-saller@t-online.de oder 0162-4206603





Rückblick – Einblick – Ausblick


Rückblick

Ein ereignisreiches Jahr liegt schon seit einem Monat wieder hinter uns. In vielen Beratungsgesprächen per Mail, Telefon oder auf Facebook konnten wir dazu beitragen, das Leben zahlreicher Wackelnasen zu verschönern.
Zeit für gute Gespräche gab es wieder bei unseren Stammtischen in Leipzig, Remscheid und Leverkusen sowie an unseren Infoständen bei Tierheimfesten in Hildesheim, Leverkusen und Remscheid und beim Kleintiertag in Leverkusen.
„Gemeinsam stark im Tierschutz“ - das waren wir auch im letzten Jahr durch Hilfe bei verschiedenen Notfällen, u.a. im großen Animal-Hoarding-Fall in Dresden, durch den die kleine Mabel in unsere Pflegestelle kam.
Verschiedene Aktionen – Ostern, Sommerzeit- Reisezeit, Weihnachten – machten auf die spezielle Problematik der Kaninchen als Tiergeschenke aufmerksam.
Dieses Jahr gab es gleich zwei neue Adventsaktionen. Unseren mit Schokolade gefüllten Adventskalender und einen Kalender mit Gründen, warum Kaninchen keine Weihnachtsgeschenke sind.
Unser Hasenflirt wurde komplett umstrukturiert, sodass er jetzt übersichtlicher ist und Kaninchen besser gefunden werden können.
Dazu hat sich in unserer Wiki einiges getan, sie wurde wieder erneuert und neue Infoseiten kamen hinzu.

Eine sehr traurige Nachricht erreichte uns kurz vor Weihnachten: der kleine Sam, der ja längere Zeit ein Pflegekaninchen der Glücklichen Kaninchen war, ist über die Regenbogenbrücke gehoppelt
Nicole berichtet:

Abschied von Sam
"Sam war bis Ende 2017 Gnadenhofkaninchen der Glücklichen Kaninchen. Er kam im August 2016 im zarten Alter von 8 Monaten aus einem Notfall zu uns, und wir haben ihn sofort in unser Herz geschlossen. Er brachte einige gesundheitliche Baustellen mit, vor allem seine Zähne waren katastrophal. Trotz vielen Operationen und den fast wöchentlichen Tierarztbesuchen war Sams Lebensfreude ungebremst. Nicht zuletzt wegen seiner beiden Kaninchenfreunde Ted und Lise. Sam liebte es, abends mit uns auf der Couch zu kuscheln, und er konnte ewig Männchen machen, weswegen er den Spitznamen "Erdsämmchen" bekam. Leider folgte ab dem Sommer 2018 eine Katastrophe nach der anderen. Sam bekam immer wieder Abszesse; trotz OPs, Antibiotika und der richtigen Pflege wurde es immer schlimmer. Ihm musste im September sogar das linke Auge aufgrund des Eiters entfernt werden, danach folgten noch einige OPs zum Zähne ziehen, Abszess entfernen. Sam machte alles super mit und war jedes Mal schnell wieder auf den Beinen. Leider bekam er Ende November plötzlich eine Lähmung in der Hinterhand, und ihm ging es von Woche zu Woche schlechter, sodass wir ihn am 21.12.2018 im Beisein seiner Kaninchenfreunde erlösen lassen mussten. Sam wird uns mit seiner fröhlichen Art immer in Erinnerung bleiben. Er fehlt uns schrecklich!"





Ein Happy- End gab es für unser Pflegekaninchen, die kleine Mabel, über die wir ja im letzten Jahr häufig berichet haben:

"Hallo, hier ist ein letztes Mal die Pflegemama der kleinen Mabel. Viele von euch kennen bereits Mabel´s Geschichte, und wir freuen uns erzählen zu können, dass Mabel nach langer Suche ein neues, liebevolles Zuhause gefunden hat. Am Samstag, den 19.01.2019 war es soweit, und sie durfte ausziehen. Der Start mit ihrem neuen Freund Fussel verlief etwas holprig, Mabel zeigte zu Beginn nicht ihre Schokoladenseite, aber bereits nach zwei Tagen klappte es besser – gemeinsames fressen, putzen und kuscheln gehört seitdem zum neuen Alltag von Mabel. Wir sind sehr froh, dass sie nun ihr lang ersehntes Für-immer-Zuhause gefunden hat."





Wir bedanken uns herzlich für das Vertrauen, das ihr uns 2028 entgegengebracht habt, vor allem auch bei unseren zahlreichen Beratungen, und freuen uns, auch in diesem Jahr wieder für euch da zu sein




Einblick


Hier starten wir mit einem Einblick in die Arbeit einer Pflegestelle.

"Manchmal, wenn mein Platz und meine Zeit es zulassen, nehme ich gern Pflegetiere auf. Mabel war ein ganz besonderes Pflegekaninchen, was in großer Not zu uns kam. Doch was macht das Leben als Pflegestelle besonders? Die wohl größte Herausforderung ist, dem Pflegekaninchen die gleiche Liebe und Fürsorge wie seinen eigenen Tieren zukommen zu lassen und sich nicht zu stark zu verlieben, zu stark zu binden. Schließlich ist es das Ziel, nur ein Übergangs-Zuhause zu sein und das Tier in ein schönes Für-Immer-Zuhause vermitteln zu können. Mabel zum Beispiel war sehr lange bei uns - jede Pflegestelle muss also damit rechnen, dass die Vermittlung manchmal länger dauern kann und nicht binnen ein paar Wochen ein neues Zuhause gefunden ist. In dieser Zeit müssen tierärztliche Untersuchungen gemeistert werden - Impfungen, Kotprobe und ggf. Kastration. Diese Dinge müssen neben der Pflege der eigenen Kaninchen gestemmt werden. Aber es lohnt sich, denn für jedes Kaninchen, das aus einem Notfall kommt und dann in ein schönes Zuhause ziehen kann, verändert sich die ganze Welt dieses Tieres. Das ist das Schönste daran, Pflegestelle zu sein und macht oft die Weitervermittlung leichter und mich glücklich.
An dieser Stelle möchte ich mich bei dem ganzen Team der Glücklichen Kaninchen bedanken für die tolle Unterstützung - finanziell und mit Beratungen, wenn es mal nicht optimal lief sowie der Hilfe bei der Vermittlung. Eins ist sicher, wir werden sicher wieder Pflegekaninchen aufnehmen :)"
Eure Josy
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Ausblick


Wir freuen uns auf ein neues Jahr mit vielen Begegnungen bei Stammtischen und Tierheimfesten. Hier geht es gleich am 6. April in Dortmund los: anmelden zu unserem Stammtisch könnt ihr euch gerne hier.
Ein Blick in unsere Wiki lohnt sich auch in diesem Jahr wieder, denn wir ergänzen und aktualisieren die Bereiche ständig.
Unsere Aktion „Die Glücklichen Kaninchen vor Ort“ ist zwar im letzten Jahr gut gestartet, mußte aber aus raumtechnischen Gründen unterbrochen werden; wir hoffen sehr, sie dieses Jahr fortsetzen zu können.
Natürlich wird es zu Ostern, zur Reisezeit und zu Weihnachten wieder Fotoaktionen geben, sie sind ein wichtiger Teil unserer Aufklärungsarbeit.
In diesem Jahr lassen wir euch gerne öfter "hinter die Kulissen" unserer Arbeit schauen: Wie läuft eine Beratung? Wie entstehen Wiki-Beiträge? Wie bereitet man einen Infostand vor? - sind einige Themen, auf die ihr euch freuen könnt.
Unser Alphabet – Hier planen wir, in jedem Newsletter wichtige Begriffe aus der Kaninchen- bzw. Tierarztwelt vorzustellen. Der genaue Start steht noch nicht fest, im Frühjahr sollte es losgehen.
Besonders freuen wir uns über die Spendenaktion des Wackelnasen- Shops, die dieses Jahr den Glücklichen Kaninchen zugute kommt.
Und natürlich freuen wir uns wieder sehr darauf, vielseitig für die Kaninchen tätig zu werden: in Beratungsgesprächen, durch das Erstellen und Verteilen von Infomaterial, bei Veranstaltungen, durch Hilfe vor Ort und wo immer es sich ergibt.





Gemeinsam stark im Tierschutz


SOS auf der Kanincheninsel Egelsbach
Liebe Kaninchenfreunde
Wir möchten euch auf einen akuten Notstand aufmerksam machen. Seit vielen Jahren engagiert sich Birgit Saller mit der Kanincheninsel Egelsbach im Tierschutz und gibt zahlreichen Kaninchen als Pflegestelle ein Zuhause. Aber Futter- und Tierarztkosten übersteigen im Moment jedes Maß
Der Wackelnasen- Shop spendet bei jedem Verkauf von Stickern, da ist doch für euch vielleicht auch was dabei
Wer helfen kann, sei es durch eine Geldspende, sei es durch eine Futter- oder Sachspende oder durch Kontakte - beispielsweise zu Bauern oder Gemüsehändlern, die durch günstige Angebote oder Spenden weiterhelfen können - wendet sich bitte per Mail an Birgit Saller: Kanincheninsel-Egelsbach@gmx.de
Eine sehr schöne Möglichkeit zu helfen, sind Patenschaften: hier findet ihr Näheres dazu.
Vielen Dank im Voraus!



Unsere Bilderwahl

„Mein liebstes Spielzeug“ war das Thema im Januar, und es hat uns viele schöne Bilder beschert. Eine Gewinnerin gibt es natürlich auch: herzlichen Glückwunsch, liebe Hazel mit Willy und Maya



Gratulieren möchten wir auch unseren Jahressiegern 2018: Silke-Marion, Gabi M-S, Mareike Smerling und Ramona teilen sich mit je zwei Gewinnen der Bilderwahl den ersten Platz!
Alle Siegerbilder könnt ihr in unserer Galerie nochmal anschauen – viel Spaß dabei!


Let´s talk together


Für den Februar haben wir wieder ein interessantes Thema überlegt: Tierschutzaktionen - wie weit darf man gehen? heißt die Frage, über die wir mit euch diskutieren möchten.
Wir wünschen euch viel Spaß dabei!

Das war es für den Januar von uns, jetzt geht es mit Riesenschritten in die fünfte Jahreszeit - Helau und Alaaf wünschen wir euch und euren Lieben, treibt es nicht zu doll bis zum nächsten Newsletter.
Das Team der Glücklichen Kaninchen


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